Wir bieten ganzjährig erlebnisreiche Motorradreisen für dich und deine Harley Davidson in Europa - Spanien - Andalusien.

Tourbeschreibung Andalusien-Route

Anreise ab Airport Malaga (AGP)

  • Shuttle zum Starthotel bei Malaga
  • Übergabe des eigenen Bikes
  • Gemeinsames Abendessen mit Tourbesprechung und Vorstellung unseres Teams

Guten Morgen! - buenos días!

Normalerweise beginnt unser Tag gegen 8.30 Uhr morgens mit einem ausgiebigen Frühstück. Nach einer kurzen Besprechung der Strecke, gegen 9.30 Uhr, fahren wir los. Die große Andalusien-Route ist eine Kombination aus der Cordoba- und Granada-Route, die unmittelbar hintereinander gefahren werden. Normalerweise starten wir mit der Cordoba-Route in Richtung Westen. Nur bei der Tour vom 17.09. bis 30.09.2019 wird zuerst die Granada-Route in Richtung Osten gefahren. Fotos von Fahreindrücken beider Routen während der Tour findet ihr HIER!

Tag 1

Serranía de Ronda und Sierra de Grazalema

Ronda Brücke Puente Nuevo (c) Silvia Biskupek

Wir starten unseren 190km-Tag über gut ausgebaute Straßen, zuerst über Marbella nach Ronda, hinein in die Serrania de Ronda. Natürlich werden wir nicht vergessen, an den dafür vorgesehenen Aussichtspunkten einen Blick auf die beeindruckende Landschaft zu werfen.

Der heutige Tag gilt der Landschaft und der Straße, und trotzdem führen wir euch kurz an einen der schönsten Punkte - auf das 739 Meter hohe Plateau mit Blick von Ronda, einer Stadt mit der ältesten Stierkampfarena von Spanien.

Ob die Konzentration auf der eigenen Kurventechnik oder auf der wunderschönen Landschaft entlang der Strecke liegt, bestimmt jeder selbst. "Ich will nochmal" - am Ende der Straße, kurz vor Ronda - einer der Lieblingssätze aller Biker. Für Ronda halten wir bis maximal 2,5 Stunden frei, damit ihr die kleine, aber sehr hübsche Innenstadt besichtigen könnt. Noch vor Ronda durchfahren wir das Schlumpfdorf Juzcar, Hollywood lässt grüßen.

Weiter geht es nun nach Setenil de las Bodegas. Ein ehemals ausgewaschenes Flussbett diente den Einwohnern dazu, ihre Häuser in das schattige Flussbett zu bauen und die Felsvorsprünge als Dächer für ihre Häuser zu nutzen. Die Kaffeepause unter tausenden Tonnen Felsgestein, die als Dächer der Häuser dienen, oder der kurze Gang durch die "City" lassen bei Häuslebauern aus Westeuropa ein mulmiges Gefühl aufkommen.

Der jetzige Anstieg ist steil, schmal und kurvig - der Blick auf den Igeltannenwald von dem 1.332 Meter hohen Pass Puerto de las Palomas oder der weiße Teppich von Zahara de la Sierra lassen einfach nur staunen. Weiter geht es in die Sierra de Grazalema; das hübsche Dorf Grazalema wird heute unser Tagesziel sein.

Bis 1.182 Meter (NHN) | 190km | 12,1% max. Steigung

Tag 2

Korkeichen, Lederhandwerk und Hippies

Castellar de la Frontera

Der nächste Ort auf unserer Route heißt Ubrique und ist durch sein Lederhandwerk berühmt geworden. Natürlich geht es nicht direkt nach Ubrique; noch einmal durchqueren wir die Sierra de Grazalema mit seinen weißen Dörfern. Bekannt ist die Region durch seine hohe Anzahl an Korkeichenwäldern. Cortes de la Frontera ist die Heimat des berühmten arabisch-andalusischen Führers Almanzor. Wie überall in Andalusien, bekommt man in diesem Ort auch einen Hauch der Mauren zu spüren.

Ja, auch in Andalusien gibt es Straßen, die bei der Pflege etwas stiefmütterlich behandelt werden. Sie haben zwar immer einen festen Fahrbahnbelag, aber das Wetter und die Zeit haben ihre Spuren hinterlassen. Aber cool down - das angepasste Tempo und das beruhigende Gefühl zu wissen, dass vorne jemand fährt, der jede Bodenwelle und jedes Schlagloch kennt, werden euch landschaftlich und fahrerisch einen Riesenspaß bereiten.

Wer die kleinen weißen Dörfer sehen möchte, die noch nicht vom Massentourismus erobert sind, muss diese Route fahren. Wir verraten heute nicht, wo es genau hingeht, denn es soll so bleiben wie es ist - wenig Verkehr und kein Tourismus machen diese Strecken und Dörfer zu unseren Mitfavoriten.

Nächster Stopp ist der alte Festungsort Castellar de la Frontera. Diese Burg wurde perfekt historisch restauriert und hat sich trotz allem den Charme der Hippies aus den Sechzigern und Siebzigern erhalten. Diese leben teilweise in dritter Generation auf dieser Anhöhe.

Die ca. 240km an diesem Tag enden direkt am Meer mit einem Weitblick auf Gibraltar.

Bis 1.105 Meter (NHN) | 240km | 15,8% max. Steigung

Tag 3

Andere Länder andere Kontinente

Gibraltar

Nein, die Straßenseite wechseln bei der Einfahrt nach Gibraltar müssen wir zwar nicht, aber dass es sich hier um eine englische Kolonie handelt, merken Besucher sofort. Wie verrückt die Engländer sein können, wird schon auf den ersten 200 Metern auf diesem Felsen klar. Lasst euch überraschen!

Nach einer kleinen, aber wirklich besonderen Rundfahrt durch Gibraltar lassen wir unsere Bikes einmal kurz stehen. Es gilt "The Rock" zu erklimmen! Natürlich werden wir die 425 Höhenmeter nicht zu Fuß besteigen, sondern dafür eine der zahlreichen Busführungen oder den Aufzug nutzen. Ein kurzer Blick auf die zollfreien Waren von Gibraltar gehört für einige dazu. Wir überlassen es aber euch, ob es noch ein Bummel durch die Main Street sein soll.

Von Gibraltar geht es nach Tarifa. Es fühlt sich dort an, als könne man Afrika berühren! Nur 14km trennen die Kontinente hier, an einer der engsten Stellen der Straße von Gibraltar.

Tarifa, der südlichste Punkt des europäischen Festlandes und die Stelle, an der sich Atlantik und Mittelmeer die Hand geben, ist ein Traum für Windsurfer. Trotzdem hat sich dieser Ort seinen Kleinstadtcharakter erhalten - lasst euch von Tarifa verzaubern.

Die Orte Zahara de los Atunes, Bolonia, Vejer und Barbate liegen direkt an der spanischen Atlantikküste. Vejer de la Frontera liegt in ca. 200 Metern Höhe auf einer Felsenklippe, und Barbate ist durch den Thunfischfang sehr bekannt. Alle Orte sind in jedem Fall eine kleine Durchfahrt wert. Zahara de los Atunes lebte ebenfalls vom Thunfischfang, ist aber heute eher ein kleiner verschlafener Touristenort. Je nach Jahreszeit - oder einfach nur, weil es eben der Atlantik ist - eine Badehose sollte jeder dabei haben. Denn jetzt fangen sie an, die verträumten Strände der spanischen Atlantikküste.

Am Strand von Bolonia gibt es viele Möglichkeiten, das Meer zu genießen. Entweder einfach nur in einer typischen Venta am Strand sitzen oder die berühmte Ausgrabungsstätte Baelo Claudia besichtigen, es befindet sich alles in Meeresnähe.

Geschlafen wird heute in Strandnähe. Eigentlich waren es heute nicht mal 200km, da man aber am liebsten an jedem dieser Strände lange verweilen möchte, ist es meist ein langer Tag mit der am kürzesten gefahrenen Strecke.

Unser Hotel liegt direkt am Atlantik und befindet sich in Conil de la Frontera.

Bis 331 Meter (NHN) | 190km | 13,6% max. Steigung

Tag 4

Mezquita Moschee und Kathedrale

Mezquita von innen (c) Silvia Biskupek

Dort, wo der Glaube die schönsten Bauwerke errichten ließ.

Heute haben wir ein paar Kilometer mehr vor uns. Zu unserem heutigen Ziel sind es ca. 300km. Cordoba gilt als die drittgrößte Stadt Andalusiens. Aufgrund ihrer zahlreichen Sehenswürdigkeiten und ihrer bewegten Geschichte wurde sie in die Liste des UNESCO Weltkulturerbes aufgenommen. Überall in Cordoba finden sich die Zeugnisse der teils ruhmreichen Vergangenheit der Stadt, die stark von ihren römischen, westgotischen und arabischen Bewohnern geprägt wurde. Unser Ziel ist die Mezquita Kathedrale, die man getrost als ein architektonisches Weltwunder bezeichnen kann. Nach der christlichen Rückeroberung Cordobas wurde die ehemalige Moschee im Jahre 1236 zur christlichen Kirche geweiht und ist seit diesem Zeitpunkt die römisch-katholische Kathedrale der Stadt.

Auf unserer Tour kommen wir am Stausee Bornos entlang und an der Stadt Arcos de la Frontera. Über einer Steilwand auf 160 Metern Höhe liegt Arcos - direkt über dem Rio Guadalete. Eine kleine Stadtdurchfahrt durch die engen Gassen ist hier möglich, um zu einer der Aussichtsplattformen zu kommen .

Route 66 Feeling ist bei den landschaftlichen Weiten vor Cordoba garantiert !

Unser Hotel in Cordoba befindet sich direkt am historischen Viertel. Somit können wir entscheiden, ob der Besuch der Mezquita noch am Anreisetag stattfindet oder erst am nächsten Morgen.

Bis 264 Meter (NHN) | 300km | 6,8% max. Steigung

Tag 5

Oliven, Mauren und das Meer

Alhama de Granada

Unser erstes Ziel ist heute Priego de Cordoba, eine Stadt, die direkt an der Sierra Subbeticas liegt. Diese Region wird vom Olivenanbau dominiert, und so geht es auch stundenlang durch Olivenplantagen, natürlich mit sensationellen landschaftlichen Ausblicken.

Der nächste Ort Iznajar liegt auf einer Halbinsel am gleichnamigen Stausee. Die Burg Castillo de Hisn-Ashar und die Pfarrkirche Santiago Apóstol überragen den Ort schon von weitem. Im nächsten größeren Ort, Alhama de Granada, kommt der Verdacht auf, die Mauren seien erst vor wenigen Jahren gegangen. Diese beschauliche andalusische Kleinstadt mit ihren architektonischen Überresten aus fast all ihrer Epochen lässt uns in eine vergangene Zeit eintauchen.

Aber irgendwo müssen ja die ca. 340 km an diesem Tag herkommen; also nehmen wir Fahrt auf Richtung Mittelmeer. Die wunderschöne Strecke und unser nächstes Hotel, direkt am Strand, in der Nähe von Calahonda gelegen, entschädigen uns für den langen Fahrtag und machen den Tag unvergesslich.

Bis 1.143 Meter (NHN) | 340km | 9,4% max. Steigung

Tag 6

Küstenstraße Pur

Küstenstaße bei Nerja

Auch die letzten 250-290km haben es noch mal in sich. Der heutige Tag führt uns ausschließlich am Mittelmeer entlang. Wir wechseln immer wieder von der traumhaften Küstenstraße in die unteren Regionen der Sierra Nevada. Zwischen Malaga und Almeria windet sich die alte Küstenstraße genau am Meer entlang und lässt neben ausgiebigem Kurvenspaß immer wieder sensationelle Blicke aufs Meer zu.

Die Orte sind nicht so sehr von Touristen überlaufen, so dass man auch direkt an die Strandbars heranfahren kann. Von der Küstenstraße geht es immer wieder hinein in die Berge, um die kleinen Dörfer, die in unmittelbarer Nähe zur Küste liegen, zu durchfahren. Der berühmte Ort Nerja liegt auf dem Weg und wir machen einen kleinen Abstecher in die Altstadt zum Balkon von Europa.

Den letzten Abend lassen wir dann gemeinsam in einem gemütlichen Restaurant ausklingen.

Bis 1.300 Meter (NHN) | 290km | 19,9% max. Steigung

Tag 7

Der beste Schinken der Welt

Trevelez

Unterschiedlicher kann ein Tag auf einer Strecke von nur 230 km landschaftlich kaum sein. Wir starten an unserem Basishotel direkt Richtung Sierra Nevada. Die nächsten Tage geht es oft durch die höheren Lagen des über 100 km langen, majestätischen Gebirges, das sich entlang der Mittelmeerküste zieht. Strand und schneebedeckte Gipfel sind so nah beieinander, dass man immer wieder ins Staunen kommt. Da die Kernzone des Nationalparks Sperrgebiet ist, kommen wir mit unseren Bikes nicht auf den höchsten Gipfel, den Mulhacen mit 3.482 Metern Höhe, aber wir werden ihn an unserem Ziel, bei Trevelez, am Abend sehen.

Zuerst umfahren wir auf einer Schnellstraße Malaga, um dann sofort in die Bergregion des Naturparks Montes de Malaga einzubiegen. Eine der bekanntesten Bikerstraßen lässt sofort unsere Herzen höherschlagen. Über Campanillas, Colmenar und Alhama de Granada steuern wir die Sierra Nevada an.

Mehrere Stauseen und unendliche Olivenplantagen begleiten uns ständig in Richtung Trevelez. In Orgiva sind wir dann schon mittendrin. Die Landschaft hat sich verändert, die Kurven werden enger, die Ausblicke immer spektakulärer. Unser heutiges Tagesziel ist Trevelez, eine der höchstgelegenen Gemeinden in Spanien und berühmt für seinen in der Höhe gereiften Serano Schinken.

Bis 1.526 Meter (NHN) | 230km | 16,9% max. Steigung

Tag 8

Der Traum aus 1000 und einer Nacht

Alhambra in Granada (c) Taiga (Adobe Stock)

Unser erstes Ziel heute ist Laroles, der Hauptort der Gemeinde Nevada. Der Ort liegt im äußersten Osten der hohen Alpujarras von Granada, nicht weit vom Puerto de la Ragua, dem einzigen Gebirgspass zwischen dem Nord- und dem Südhang der Sierra Nevada. Der Ort weist die typischen Merkmale auf, die das Bild der Dörfer der Alpujarras prägen. Einzigartig ist die Architektur ihrer Häuser, die sich perfekt an das zerklüftete Gelände und an das Klima des Gebiets anpassen und sich in engen Gassen aufreihen, in denen das Erbe der maurischen Vergangenheit weiterlebt.

Auch wenn es heute nur ca. 230km sind, die wir fahren, werden es definitiv die meisten Kurven auf der gesamten Route sein.

Wir bewegen uns den ganzen Tag durch die Alpujarras, die unterhalb der Sierra Nevada die Grenze zum Mittelmeer darstellt. Die Städte, die wir durchfahren, haben selten mehr als wenige hundert Einwohner. Über Torvizcon fahren wir nun Richtung Granada.

Es gibt ein Sprichwort in Andalusien: Wer Granada nicht gesehen hat, der hat nichts gesehen !

Das sehen wir nicht ganz so, aber es ist kulturell neben Cordoba schon ein Erlebnis, die Alhambra in Granada gesehen zu haben. Unser Hotel befindet sich auch direkt in Granada. Aufgrund unserer Erfahrung haben wir entschieden, ggf. immer die Nachtführungen durch die Alhambra zu erleben.

Bis 1.456 Meter (NHN) | 230km | 10,3% max. Steigung

Tag 9

Der Schneemann lässt grüßen !

Guadix Höhlenhäuser

Heute lassen wir es etwas ruhig angehen und fahren zuerst auf einer super ausgebauten Straße ins Skigebiet der Sierra Nevada. Der Gipfel ist, auch wenn man es nicht glauben kann, bekannt für seine Skipisten mitten in Andalusien. Nur 1 Stunde vom Mittelmeer entfernt kann man hier von Ende November bis Mitte Mai Ski fahren. Uns geht es heute allerdings mehr um die Gipfel und deren Anblick sowie um das Fahrvergnügen.

Über Güejar Sierra und dessen Stausee, der Granada mit Wasser versorgt, geht es heute hauptsächlich durch den nördlichen Teil der Sierra Nevada. Nächstes Ziel dieses Tages ist Guadix. Merkwürdig in die Berge gebaute Häuser fallen in dieser Region sofort auf. Wir befinden uns nun wieder auf 1000 Metern Höhe über dem Meeresspiegel. Hier auf der Hochebene beginnt eine der fruchtbarsten Regionen Andalusiens.

Im Gebiet bei Guadix gibt es immer noch über 2.000 dieser Höhlenwohnungen, in denen heute noch bis zu 5.000 Menschen leben. Eines dieser Höhlenviertel besuchen wir natürlich, wenn wir schon einmal da sind. Von dort aus steuern wir die einzige Passstraße an, die den Norden und den Süden der Sierra Nevada verbindet. Der Puerto de la Ragua führt bis auf über 2.000 Meter hoch und lässt echtes Höhenfeeling aufkommen.

Unser Zielgebiet liegt in der östlichen Sierra Nevada. Wir befinden uns nun im Verwaltungsbezirk Almeria. Die Höhenluft zusammen mit einem guten Abendessen, mitten in den Bergen, lassen uns noch einmal die Tageskilometer von ca. 175km im Traum erscheinen.

Bis 2.178 Meter (NHN) | 175km | 12,9% max. Steigung

Tag 10

Die Wüste lebt !

Wüste Tabernas Fort Bravo

Wir verlassen nun die Sierra Nevada. Auf den heutigen ca. 250km überqueren wir zwei der schönsten Pässe in der Region Almeria. In Bacares nehmen wir Anlauf auf den Pass bei Velefique.

Gleich hinter Tabernas sind es Bilder wie aus alten Westernfilmen. Karge, von der Erosion zerfressene Berge aus Felsen, Geröll und Sand, bewachsen mit Kakteen und Agaven, erinnern an die Wüstenlandschaften aus alten Westernfilmen wie "Für eine Handvoll Dollar". Und tatsächlich hat Clint Eastwood hier seine ersten Schritte vor der Kamera gemacht.

Oberhalb der Sierra de Alhamilla befindet sich die einzige Wüste in ganz Europa. Obwohl wir uns hier in einer Halbwüste befinden, braucht aber dennoch keiner Angst zu haben, dass der Kurvenspaß dahin ist.

Über das Sorbasbecken steuern wir die Costa de Almeria an. Unser Hotel liegt wieder direkt am Meer. Je nach Jahreszeit ist ein Bad im Mittelmeer möglich. Ein kleines Stück Küstenstraße am Ende des heutigen Tages macht auch schon Lust auf den nächsten Tag.

Bis 1.967 Meter (NHN) | 250km | 13,6% max. Steigung

Tag 11

Am Meer entlang durch den Cabo de Gata

Küstenstraße Cabo de Gata

Das Meer sehen wir heute fast den ganzen Tag, bevor es am späten Nachmittag noch einmal in die Berge geht, um Almeria über diese anzufahren.

Der Cabo de Gata ist ein Naturpark, der sich bis an die Grenze zu Almeria hinzieht. Wir befinden uns in einer der wärmsten Regionen Europas; hier werden 2.900 Sonnenstunden gemessen. Angrenzend an die Sierra de Cabo de Gata schlängelt sich die Küstenstraße teilweise nur wenige Meter am Meer entlang.

Alte Salzfabriken und deren Überreste aus der Römerzeit sind heute noch zu erkennen. Über Majacor fahren wir entlang der Küste durch kleine noch wenig vom Tourismus verschandelte und überlaufene Orte bis nach Las Negras.

Gleich hinter San Jose geht es dann noch einmal in die Berge. Ein altes Industriedenkmal mit seinen alten Brennöfen bietet sich bestens an, um tolle Aufnahmen von unseren Bikes zu machen.

Sollte es unsere Zeit zulassen, erklimmen wir heute noch die Burg von Tabernas. Unser Hotel befindet sich direkt im Stadtkern von Almería und gibt uns die Möglichkeit, am Abend noch ein wenig in Almerias Zentrum einzutauchen.

Bis 629 Meter (NHN) | 190km | 9,5% max. Steigung

Tag 12

Drei Küsten bis Málaga

Küstenstraße bei Torrox

Die Strände und das Hinterland der Costa de Almeria, der Costa Tropical und der Costa del Sol.

Die heutigen ca. 290km bis zu unserem Basishotel bieten noch einmal alles. Abwechselnd zwischen Küste und Gebirge genießen wir an diesem Tag noch einmal die Vielfalt der andalusischen Natur.

Von Almeria geht es noch einmal in den unteren Teil der Sierra Nevada. Der Versuch, die 100.000 Hektar, voll mit Folienzelten, zu umfahren, gelingt leider nicht immer, aber wir versuchen, euch den Anblick über weite Strecken zu ersparen. Die Traumstrände von Nerja werden euch dafür aber noch einmal verzaubern. Noch ein paar letzte kleine Bergpässe, bevor wir dem Ende unserer Reise immer näher kommen.

Den letzten Abend lassen wir dann in einem gemütlichen Restaurant ausklingen.

Bis 1.300 Meter (NHN) | 290km | 19,8% max. Steigung

Alles hat ein Ende, nur bei Hirsch Bikertours nicht !

Wenn es euch genauso geht, wie es uns vor vielen Jahren erging, und die Sucht auf Spanien während unserer gemeinsamen Tour ausgebrochen ist, zeigen wir euch die nächsten Male noch viel mehr davon.

Bei uns sind Wiederholungstäter bestens aufgehoben.

Auf allen Strecken liegen traditionelle Ventas (Gasthöfe). Es bleibt immer genügend Zeit für eine Rast mit leckeren Tapas, spanischen Süßspeisen, Eis und Getränken. Wir entscheiden an den zahlreichen Fotopunkten individuell, wann wir den Reifen eine Abkühlung gönnen.

Unser Preis:

Rabatte bei Gruppenbuchungen möglich!

1 Person, 1 Bike im Einzelzimmer

ab 3.695,00 €

Biketransport + 13 Nächte mit Frühstück
Tourguide mit max. 7 Bikes
Reisesicherungsschein
weitere Leistungen in der Tourbeschreibung

weitere Varianten
weitere Optionen
weitere Preise
Reise zusammenstellen

Wichtige Hinweise zu unseren Touren und Ausfahrten

Mindestteilnehmerzahl

Die erforderliche Mindestteilnehmerzahl unserer Mehrtagestouren ist 6 Fahrer/innen. Wird diese Zahl nicht erreicht, können wir bis 28 Tage vor Reiseantritt vom Reisevertrag zurücktreten.

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